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Emil Scheid      Reitkunst  Horsemanship

Reitkunst - Horsemanship

Der Begriff  Horsemanship stammt aus dem englisch-amerikanischen

Raum aus dem Westernreiten und bedeutet dort nichts anderes als die Geschicklichkeit mit dem Pferd umzugehen.
Es geht dabei in erster Linie darum, das Pferd möglichst schnell so abzurichten, dass es für die tägliche Arbeit, die Arbeit mit dem Rind oder auf Shows und Turnieren zu gebrauchen ist.

Manche verwechseln dies und verstehen unter dem eingedeutschten Begriff  "Horsemanship" einen pferdegemäßen Umgang mit dem Pferd.

 

Horsemanship in der Bedeutung pferdegemäßer Umgang ist ein selbstverständlicher Teil der Reitkunst.
Was im "normalen", herkömmlichen Horsemanship-Bereich, wie auch in allen anderen Reitstilen,
jedoch völlig fehlt, ist die korrekte Gymnastizierung des Pferdes auf naturgemäße Weise.
Viele Übungen die im Horsemanship-Bereich und anderen Bereichen gemacht werden sind schädlich fürs Pferd.

 

In der Ausbildung des Pferdes und Horsemanship in meinem Sinne

dagegen ist die korrekte Gymnastizierung des Pferdes ein Grundpfeiler

der gesamten Ausbildung.

Jede Übung, die gemacht wird ist sinnvoll und wertvoll für die Ausbildung

des Pferdes. Wertlose oder schädliche Übungen werden weggelassen.


Darin besteht ein grundlegender Unterschied zwischen der Reitkunst in meinem Sinne und dem üblichen Horsemanship und anderen Reitweisen.

 

Ein naturgemäßer, harmonischer Umgang mit dem Pferd und

ein Training, bei dem die körperlichen und seelischen Kräfte

des Pferdes gefördert werden ist eine unverzichtbare Voraussetzung,

um das Ausbildungsziel der Reitkunst in meinem Sinne zu erreichen.

Emil Scheid mit Oriental im Galopp
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